Frankfurter Weihnachtsmarkt 2014

In der hessischen Großstadt Frankfurt hat die Vorweihnachtszeit offiziell begonnen und das bedeutet auch die beliebten Weihnachtsmärkte haben endlich ihre Toren geöffnet. Einer der bedeutendsten und größten Weihnachtsmärkte der Republik befindet sich vor der märchenhaften Kulisse des Römerbergs. Rund 3 Millionen Besucher finden jährlich auf dem Weihnachtsmarkt zwischen den Fachwerkhäusern zusammen und genießen die besinnliche Zeit. 

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Frankfurter Sehenswürdigkeiten

Wo auch immer man sich über Sehenswürdigkeiten Frankfurts informiert, wird man als erstes vom Römer, dem historischen Rathaus und Wahrzeichen der Stadt lesen.

Frankfurter SehenswürdigkeitenEs gehört zu jeder Stadtbesichtigung dazu. Der Römer ist eins der Gebäude, die nach dem 2. Weltkrieg rekonstruierte, nachdem 80% Frankfurts zerstört wurden.

Der Römer befindet sich auf der westlichen Seite des Römerbergs, auf dem schon früh  bedeutende Messen und Wahlen stattfanden. Der Römer zählte damals zu den bedeutendsten Gebäuden im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation und der Römerberg zu den schönsten Plätzen. 500 Jahre zog sich das Rathaus über 11 miteinander verbundende Gebäude hinweg. Erst im 19. Jahrhundert wurde das Gebäude komplett neu angelegt.


Heute ist der Römerberg (Gudd Stubb) mehr für seinen Weihnachtsmarkt und die Paulskirche bekannt. Die Paulskirche diente schon im 19. Jahrhundert als Veranstaltungsort für Gedächtnisfeiern. 1944 wurde die Paulskirche durch einen Bombenangriff komplett zerstört und kurz danach als erstes historisches Gebäude wieder aufgebaut.
Heute finden hier nur noch spezielle Veranstaltungen statt, wie z.B. die Verleihung des Friedenspreises des Deutschend Buchhandels während der Frankfurter Buchmesse sowie die Verleihung des Goethepreises.

Etwas Besonderes ist die Fassade der Kirche. An ihr findet man viele historisch wichtigen Personen und Ereignisse der Deutschen Geschichte verewigt.

Dort finden sich solche wichtigen Männer wieder wie Theodor  Heuss und sogar John F. Kennedy der 1963 in der Kirche eine Rede hielt. Auch findet man dort ein Mahnmal welches an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert.

Wer sich nach dem Rundgang vorbei an historischen Stätten etwas entspannen möchte, dem sei der Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen empfohlen. Sachsenhausen ist der größte Stadtteil Frankfurts und hauptsächlich für seinen Apfelwein bekannt. Hier finden sich entlang der zahlreichen kleinen Gassen viele Gaststätten in denen man sich ein Eppelwoi im Bembel schmecken lassen kann oder eine der zahlreichen Frankfurter Spezialitäten wie die Gref-Völsing Rindswurst oder den Handkäs mit Musik.

Es gibt auch spezielle Abbelwoi Lokale, eine Einkaufsstraße und zahlreichen Brunnen, von denen es am Meisten in diesem Viertel gibt. Ein Abstecher hierher lohnt sich also auf jeden Fall.

Wer nach einem Besuch in Sachsenhausen, nach dem probieren der städtischen Spezialitäten und seinem Bembel Abbelwoi noch mehr erleben möchte, der hat es nicht weit zum nächsten Highlight. Wer zum Zeitpunkt seines Aufenthaltes keine passende oder interessante Messe für sich findet, der kann sich am Museumsufer eines von 13 Museen aussuchen, welches er besuchen möchte. Außerdem befindet sich nicht weit von Sachsenhausen die Frankfurter Altstadt die, neben den anderen zahlreichen Sehenswürdigkeiten die die Mainmetropole zu bieten hat, auch ein Touristenmagnet ist.